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Dvoraks Requiem mit Kraft und Herrlichkeit
Lübecker Nachrichten November 2010
Zeitungskritik Lübecker Nachrichten 11.2010 jpg
Klassik harmonierte mit Moderne
Lübecker Nachrichten 17.11.2009
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Fulminanter Paulus
Lübecker Nachrichten 25.11.2008
Lübecker Nachrichten 25.11.2008.pdf
Musik am Totensonntag in Aegidien
Lübeckische Blätter 2007/21
Überhaupt konnte der ... Bachchor einmal mehr seine Stärken in der Darstellung rhythmischer Kontraste unter Beweis stellen.
Oratorienkonzert: Britten und zweimal Bach
Lübecker Nachrichten vom 22.05.2007
... der Lübecker Bach-Chor meisterte die Klippen der Partitur so souverän wie das Orchester.
"Saul" - große Oper in der Kirche
Lübecker Nachrichten vom 3.09.2006
Eine durchdachte, tiefgehende Regie und großartige musikalische Arbeit, Klaus Meyers motivierte das Lübecker Bach-Orchester zu einer großen Leistung, alle Farben dieser so reichen Partitur bringt der Dirigent zum Klingen.
Rarität aus Venedig: Antonio Lottis "Requiem"
Lübecker Nachrichten vom 21.03.2006
Die Aufgaben für den Chor sind höchst vielseitig und schon im Beginn zeigte
sich die Fähigkeit, aus den harmonischen Zusammenhängen eine ganz eigene Farbe
zu gewinnen. Klaus Meyers kann mit der Schar seiner Sängerinnen und Sänger
musizieren wie mit einem Instrument.
Bach senior und junior
Lübeckische Blätter 2005/19
Der Bach-Chor war vollends in seinem Element. Herzliche Zustimmung beim Publikum...
Musicalklänge in der Aegidien-Kirche
Lübecker Nachrichten vom 13.09.2005
Der Lübecker Bach-Chor und der Jugendchor St. Aegidien hatten gut gearbeitet,
waren sicher, reagierten präzise und gestalteten das Werk seelenvoll.
Lohnende Entdeckung: Max Bruchs "Moses"
Lübeckische Blätter 2004/20
Der kräftig besetzte Lübecker Bach-Chor hatte keinerlei Schwierigkeiten,
sich dem gewaltigen Klangapparat gegenüber durchzusetzen und seine stimmlichen
Qualitäten bis zum Ende des Werkes beizubehalten.
Kühne Musik aus Bachs Zeit
Lübeckische Blätter 2004/11
... Bach-Chor, der durch schöne Tongebung in allen Stimmen überzeugte.
Liszts Klangewalten
Lübeckische Blätter 2003/05
Vom Chor wird die Darstellung großer dynamischer Kontraste verlangt, eine
Aufgabe, in der der Bach-Chor über viel Erfahrung verfügt und die er auch
bei diesem Konzert sehr gut meisterte.
Einfühlsame Johannes-Passion
(LN vom 2.4.2003)
Wer im Großen Saal der Eremitage von St.Petersburg auftreten darf, gehört zur
künstlerischen Elite Europas. Der Lübecker Bach-Chor darf sich seit März dazu
rechnen. Die Aufführung hob die Trauer um das Karfreitagsgeschehen in den Trost
großer Musik und bot dazu eine ungewöhnlich lebendige, ja, fast sogar herzlich
zu nennende Schönheit. Der Chor sang so sicher, als hätte er sich jahrelang
damit beschäftigt.
Beschwingte Stimmung in St.Aegidien
Mass of Joy von Ralf Grössler
(Lübeckische Blätter vom 26.6.2002)
Wieder einmal wußte der Lübecker Bach-Chor zu überzeugen. Auch zu Beginn
des 21.Jahrhunderts ist für Laien solch eine rhythmisch geprägte Komposition
mit ungewöhnlichen Harmonien nicht leicht zu singen. Klaus Meyers hatte seinen
Chor gut auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Freude des Chores an diesem Werk
war zu spüren und sprang auf das Publikum über, das nach einigen Sätzen
applaudierte oder im „Sanctus“ auch während der Musik rhythmisch klatschte.
Requiem von Franz von Suppè
(Lübeckische Blätter vom 8.12.2001)
Der Bach-Chor unter Klaus Meyers’ Leitung hatte mit der Wiedergabe des Werkes
keinerlei Mühe, überzeugt durch weiches schönes Piano wie dramatische
Gestaltung im Forte und klare ausgewogene Stimmführung in den polyphonen Teilen.
Zeitgenössische Klänge in St.Aegidien
Patterson „Canterbury Psalms“, Nystedt „Lucis creator optime“,
Meyers „Turmbau zu Babel“
(Lübeckische Blätter vom 23.6.2001)
Den Sängern des Bach-Chores wurde bei der Mischung von Gesang, Sprache,
Flüstern, Rufen ein Höchstmaß an Konzentration abverlangt. Sie schafften
es hervorragend, in rhythmisch versetzten Partien oder bei gleichem
Klangmaterial in unterschiedlichem Zeitmaß die Kontrolle zu halten.
Die Eindrücke waren stark und nachhaltig, der Beifall war es ebenso.
Meisterhafte Händel-Aufführung
(LN vom 10.10.2000)
Nie sonst in der Oratorienliteratur werden so gewaltige chorische Aufgaben
gestellt wie in diesem Meisterwerk. Wer „Israel in Ägypten“ so mitreißend
zelebriert wie die Bachianer der Hansestadt, hat seine Meisterprüfung mit
Würde bestanden.
Duruflés Requiem ein Genuß
(LN vom 1.10.1997)
Das größte Lob gebührt jedoch dem hervorragend disponierten Bach-Chor nebst
Jugendchor, die unter Meyers’ Führung die zahlreichen schwierigen Pianopassagen
ebenso sicher meisterten wie die seltenen und daher umso eindringlicheren
Forteausbrüche.
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